Abdrucklöffel

Waveline-Instrumente steigern die Ergebnisqualität

WAVELINE® Osteotomy ist ein Instrumenten-Set mit vielfältigen Funktionen. Die Instrumente sind aus Edelstahl gefertigt und eröffnen dem Zahnarzt eine Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten in der Oralchirurgie. WAVELINE® Osteotomy, das in Zusammenarbeit mit F.A. POULMAIRE entwickelt wurde, realisiert umfangreiche ergonomische Vorteile und führt zur Optimierung der Handhabung und dadurch zu einer Steigerung der Ergebnisqualität. Die Instrumente sind gesetzlich geschützt.

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WAVELINE Osteotomy (WLO) nach Dr. Francis-André POULMAIRE (Frankreich)

WAVELINE Osteotomy ist ein Instrumenten-Set mit vielfältigen Funktionen. Die Instrumente sind aus Edelstahl gefertigt und eröffnen dem Zahnarzt eine Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten in der oralen Implantologie. Das Konzept der Kieferkammspreizung und Kondensation, das weitgehend auf O.H. Tatum und R.B. Summers zurückgeht und von R.J. Lazzara in den Jahren 1996 bis 1998 weiter verbessert wurde, bietet vergleichsweise minimal invasive Techniken, die im schwach mineralisierten und relativ nachgiebigen Knochen angewendet werden und liefert verlässliche und langzeitstabile Operationsergebnisse.

Diese Technik zielt darauf ab

  1. den Knochen durch Expansion und Kondensation zu verdichten,
  2. das Knochenangebot des Kieferkamms durch Spreizen des Knochens zu erhöhen,
  3. einen kontrollierten Durchbruch zum Sinusboden herbeizuführen und die Schneidersche Membran an zuheben.

Dies dient dann dazu, Knochenersatzmaterial in ausreichender Menge einzubringen, um so die sichere Verankerung des Zahnimplantats zu erreichen.

WAVELINE Osteotomy, das in Zusammenarbeit mit Dr. F.A. POULMAIRE entwickelt wurde, realisiert umfangreiche ergonomische Verbesserungen. Das führt zur Optimierung der Handhabung – und steigert damit die Ergebnisqualität. Eine sorgfältige Analyse der Haptik von Osteotomen hat uns dazu veranlasst, ein entsprechend zweckmäßiges Design für das WAVELINE Osteotomy zu entwickeln.

Wir haben dann die Studien zur Übertragungsmechanik der Schockwellen durch den Schaft von Osteotomen mit dem, was wir von der Wahrnehmung der Patienten bei den Hammerschlägen wissen, kombiniert. Dabei haben wir erkannt, dass die Schockwellen leichter hingenommen werden, wenn der Instrumentenschaft weniger kräftig ist. Die Absorption der Schläge durch dieses innovative Design führt zu weitaus besserer Akzeptanz der unangenehmen Wirkung der Hammerschläge – und zwar ohne die Effektivität des Osteotoms herabzusetzen. Darüber hinaus liegt das Instrument durch die neue Schaftform und das Lochprofil in vielen Haltepositionen bequem und sicher in der Hand.

Schließlich noch die unbedingte Empfehlung: Wenn das Osteotom auf das Knochengewebe eingewirkt hat, sollte das Instrument am Ende des jeweiligen Schritts einige Minuten lang an Ort und Stelle belassen werden, damit der sogenannte Memory-Effekt vermieden wird und sich das Knochengewebe nicht wieder zusammenzieht. Manchmal erweist es sich allerdings als schwierig, das Instrument herauszuziehen. In diesem Fall führt man einfach ein zweites Osteotom in eine der Bohrungen am Schaft des blockierten Instruments ein und versucht mit einer vorsichtigen Drehbewegung, es wieder frei beweglich zu bekommen.

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